Return of the sleepless nights
Im übrigen mein 900. Post in diesem ehrwürdigen Blog ![]()
Vielleicht gibts bei 1000 eine kleine Designpflege *G*
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Ich find das ja toll, was Crosa da ausgegraben hat!
Wie wäre es den Himmel zu lieben?
Egal ob er im schönen Blau des Sommers,
im dunklen Nachtgewand
oder gar Wolken verhangen drohend
über unseren Köpfen hängt?!
Könntest du eifersüchtig sein,
wenn Vögel ihn mit ihren Schwingen streifen,
wo dir nur hier und da ein Windhauch Küsse schenkt?
Es ist nur eine Ahnung, Gewissheit gibt es nie.
In deinem Herz flüstert die Einsamkeit gegen sie.
Gemacht ist er nicht nur für dich allein,
und wenn ihn andere nicht so respektieren,
ist das zwar Schande aber noch kein Grund,
ihn nur für dich zu wollen.
Wo sollte dies auch enden!?
Willst du der Sonne fortan ihren Lauf verweigern?
Willst du für jeden Augenblick
und sei er noch so achtlos Garantie?
Verfolgst du dann auch jeden Regentropfen
Auf dem Weg nach unten?
Hör damit auf ihn dir gleich zu machen,
ihr wart euch niemals ebenbürtig.
Dein Herz kann seines niemals fassen
und sein Blut ist für deines viel zu dünn.
Sieh gern hinauf, blinzle und fang an zu lachen,
dann hat der Himmel seinen Sinn.
Ich hatte vor einigen Tagen die Idee zu einer kleinen Geschichte über Väter, ihre Erwartungen an den Nachwuchs und die Probleme die aus diesen Erwartungen erwachsen können. Zugegebenermaßen muss ich sagen, dass mich die Thematik etwas überfordert. Es fällt mir schwer, mich in die Rolle meines Protagonisten hineinzuversetzen. Nicht soweit es um die Rahmenhandlung geht, vielmehr insofern es die Rolle eines werdenden Vaters betrifft. Ich habe mal gehört, dass ein guter Schriftsteller nur über das schreiben kann, was er selber erlebt hat. Ich hoffe für mich, die Geschichte und natürlich für euch, dass dies nicht der Fall sein muss.