29.07.2007

Hach, Google News Bot…

von serajaten in Geschwafel

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27.07.2007

LESEN!!!

Schreck lass nach!


25.07.2007

Mirinspiration ;)

von serajaten in Lyrisches

Sonnenblumenleben

Das Leben ist – wie eine Sonnenblume,
du setzt den Samen ein,
nimmst sein Geschwisterlein – daneben
und hoffst auf Sonnenschein.
Doch erntest du auch Regen.

Sei nicht enttäuscht – was dir das Leben bringt
Du bist von tausend plus, dem einen Mensch umringt,
was macht da Krankheit,
die dir Unheil bringt.
Daneben.

Zähl auf die Freundschaft nur – sie ist auf weiter Flur,
das einzig treue dir.
Führt sie dich hin zu mir, ist das ein Segen.
Und denk im nächsten Jahr an einen Samen
Und seine Geschwisterlein.


25.07.2007

Was philosophisch-mathematisches für Zwischendurch!?

von serajaten in Geschwafel

DAS HIER kann man eigentlich nur damit erklären, dass die Sättigung N an Demokratie auf der Welt als Konstante angesehen werden muss. Denn je mehr sich die USA darum bemühen, andere Länder zu demokratisieren, desto mehr leidet ihre eigene demokratische Ordnung darunter.

Interessant ist, dass dieser Umbau der staatlichen Ordnung auf dem Gesetzesweg ohne Hürden von statten ging. Kann mich noch dunkel an eine Forderung seitens einiger Senatoren erinnern, genau die beschriebene Prozedur einzuführen. Damals wurde dem ganzen aber noch kein Erfolg beschieden.


25.07.2007

Wünschdirwasblumen

von serajaten in Lyrisches

Es war ein hohes Haus, mit einem großen Garten,
in dem ich zum ersten Mal Liebe empfand.
Jung war ich, unwissend und konnte es nicht erwarten,
und gab ihr mein Herz zum Pfand.

Als der Frühling dann kam, ganz unerwartet und warm,
blühten im Grün des Gartens allerlei Blümen in buntem Gewand.
Ich rupfte sie eine nach der anderen, hielt sie im Arm,
und zupfte Stück um Stück ihre Blüten, sah zu wie ihr Leben verschwand.

“Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich, sie liebt mich nicht” war mein Reim,
vom Morgen bis in den Abend hinein, doch Antworten fand ich keine.
So fraß sich das Ungewisse in meine Seele hinein und mein Garten war plötzlich kahl.
Und mein Leben erschien mir fahl.

Wünschdirwasblumen wachsen schon lange nicht mehr, auf der Wiese vor dem Haus.
Und wenn ich was buntes und farbiges seh, rupf ich es wie der Blitz aus.
Wünschdirwasblumen bringen niemandem Glück, dafür waren sie nie gedacht.
Der Herrgott im Himmel, sofern es ihn gibt, hat sie für etwas anderes gemacht.

Als die Blumen verdorrten ohne mir zu antworten, ging ich hin zu ihr und sagte “Hallo”
Das war vor vielen Jahren, viel hab ich noch erfahren, Seit an Seit mit ihr war ich froh.
Siehst du Wünschdirwasblumen, lass sie einfach im Grün, sieh sie an und triff einen Entschluss.
Denn vom Blütenblatt rupfen, hör was ich dir heut sag, kriegst du nicht mehr als ewig Verdruss.


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