08.02.2010

Song des Abends

von serajaten in Film, Musik, Buch


08.02.2010

Wenn Nele schon so nen Knochen hin wirft,… ;)

von serajaten in Geschwafel

Muss ich natürlich mal selber prüfen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
(jap)

2. Die Bibel
(nur ein paar Sachen daraus)

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
(nope)

4. Das Parfum, Patrick Süskind
(nope)

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
(nope)

6. Buddenbrooks, Thomas Mann
(nope)

7. Der Medicus, Noah Gordon
(nope)

8. Der Alchimist, Paulo Coelho
(nope)

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
(jap)

10. Die Päpstin, Donna W. Cross
(Joah, war ok)

11. Tintenherz, Cornelia Funke
(jap)

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
(nope, noch nie von gehört)

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
(nope)

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
(jap)

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
(zig mal im Theater gesehen, aber nope)

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
(Diskussion heute im Zug, aber nope!)

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
(nope)

18. Der Name der Rose, Umberto Eco
(Angefangen)

19. Illuminati, Dan Brown
(jap)

20. Effi Briest, Theodor Fontane
(nope)

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
(jap)

22. Der Zauberberg, Thomas Mann
(nope)

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
(nope)

24. Siddharta, Hermann Hesse
(nope)

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
(nope)

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
(jap)

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
(nope, noch nie von gehört)

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
(nope)

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
(nope)

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
(kenn gar nix von ihr)

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
(nope)

32. Die Glut, Sándor Márai
(nope, noch nie von gehört)

33. Homo faber, Max Frisch
(jap)

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
(nope)

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
(nope)

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
(nope)

37. Owen Meany, John Irving
(nope)

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
(jap)

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
(Alles!)

40. Die Wand, Marlen Haushofer
(nope, noch nie von gehört)

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
(nope )

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
(nope)

43. Der Stechlin, Theodor Fontane
(nope)

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
(glaub schon)

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
(nope)

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
(nope)

47. Der Laden, Erwin Strittmatter
(nope)

48. Die Blechtrommel, Günter Grass
(nope)

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
(nope)

50. Der Schwarm, Frank Schätzing
(jap)

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
(nope)

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
(jap)

53. Momo, Michael Ende
(jap)

54. Jahrestage, Uwe Johnson
(nope)

55. Traumfänger, Marlo Morgan
(klingt bekannt,…)

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
(nope)

57. Sakrileg, Dan Brown
(jap)

58. Krabat, Otfried Preußler
(nope)

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
(nope)

60. Wüstenblume, Waris Dirie
(nope)

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
(nope)

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
(nope)

63. Mittsommermord, Henning Mankell
(nope)

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
(nope)

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
(nope)

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
(nope)

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
(nope)

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
(nope)

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
(jap)

70. Tagebuch, Anne Frank
(nope)

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
(nope)

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
(nope)

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
(nope)

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
(nope)

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
(nope)

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
(jap!)

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
(nope)

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
(wunderschönes Buch! Jap)

79. Winnetou, Karl May
(nope)

80. Désirée, Annemarie Selinko
(nope)

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
(nope)

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
(Kenn nur den Film)

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
(nope)

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
(nope)

85. 1984, George Orwell
(Ich hasse George seither!)

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
(nope)

87. Paula, Isabel Allende
(nope)

88. Solange du da bist, Marc Levy
(nope)

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
(nope)

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
(nope)

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
(nope)

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
(nope)

93. Schachnovelle, Stefan Zweig
(2 Mal, jedes Mal innerhalb weniger Tage)

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
(nope)

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
(nope)

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
(nope)

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
(nope)

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
(nope)

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
(Nope )

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
(nope)

via Petronella


07.02.2010

Aus der Bahn!

von serajaten in Kurzgeschichte

„Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“
„Aus der Bahn! Aus der Bahn!“, schreit es gellend aus tausend Kindermündern. Wie Möwen schreien sie, in allen Oktaven, unterstützt von Vätern und zögerlicher von Müttern fordern sie das Recht auf freie Fahrt. Das Meer, das sie bevölkern ist weiß. Weich wo es Schnee ist, hart wo der Schnee den Gesetzen der Physik und dem Aggregatszustand weichen, frieren musste. Sie schreien in einem Hunger nach Spaß, unstillbar bis die Müdigkeit ihre Körper an die Schlitten klebt und Väter und Mütter ein Bündel aus verklebten Augen, blauen Fingern und klebrigem Matsch nach Hause karren.

„Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“
„In die Bahn! In die Bahn!“, höre ich sie rufen, Koffer hinter sich her zerrend, wie unwillige Straßenköter, die nicht wissen wie ihnen geschieht. Von hier hin nach dort hin eilen sie. Manchen sieht man an, wie gering ihre Chancen sind, ihr Blick hetzt zwischen Ziel und Bremsklotz: Familie, Kinder, Koffer, Kinderwagen, Reisende auf dem Weg, die im Weg sind. Dazwischen immer ein Blinzeln zur Uhr. Sie halten an sich, um nicht wütend alle niederzuschreien, aber sie halten nicht an. Wären sie glücklicher, wenn sie ihr Scheitern erkennen könnten? Es Umarmen? Statt zu hetzen, als würden sie ein Leben verpassen? Es ist nur ein Zug und keine Entscheidung. Züge kann man täglich fällen.

„Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“
„Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“, schnauft der Waggon neben mir erleichtert. Er ist angekommen. 280 km/h schnell nahm er die Strecke bis hier her. Nun durfte er verschnaufen. „Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“, schnaufte er Bestätigung und Tadel. Was denkst du, will er mir sagen, wer wird in 10 Minuten wieder die gleiche Strecke zurück nehmen? Und du glaubst du hättest Stress? Du glaubst dein Leben sei eine Einbahnstraße? Ein Weg ohne Zurück?
Hätte ich die Wahl, flüstert er entrüstet, denkst du nicht, ich wäre gern mal auf weniger ausgetretenen Pfaden unterwegs? Mein Weg ist schon so oft gegangen, dass sie ihn aufschütten mussten. Und meine Schritte sind so schwer, dass ich Kilometerweise Stahl unter ihnen fühlen muss. Und mein Onkel, der hat mal versucht auszubrechen. Fand niemand schön! Nennst du das etwa ein Leben? Dieses Hin und zurück!?

„Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“
„Nein, du musst es anders machen.“, sage ich und nehme deine Finger in meine Hände. „Guck. Hier und da muss du den Daumen und die Daumenballen fest zusammen drücken. Erst unten, dann kannst du die Spannung besser kontrollieren.“ Mit deinen kleinen Händen ginge das viel einfacher, fiel mir auf. Meine sind groß und stark, stark genug um einen geliebten Menschen zu halten, ihm Halt zu geben, ihn auch aufzuhalten. Aber für so filigrane Dinge wie Grashalme waren sie inzwischen fast zu klobig. Deine Uhrmacherfingerchen waren dafür eindeutig prädestiniert. Aber dir fehlte die Erfahrung. Erfahrung macht dicke Finger gelenkig. Erfahrung sorgt dafür, dass wir über manches nicht mehr nachdenken. Unsere großen Finger zum Beispiel. Und unser Leben. Aber manchmal konfrontiert uns dieses auch mit etwas neuem. Menschen mit kleinen Händen, die mal nur eine Idee waren in den Köpfen von Menschen mit großen Händen. Und dann fällt uns wieder ein, wie man Grashalme halten muss, damit sie quietschen, wenn man auf sie bläst.


05.02.2010

Du legst zuerst auf!

von serajaten in Geschwafel

Manchmal ist dieser Kerl sowas von nachdenklich, dass ich mich wundern muss…


01.02.2010

Asantis quana matsch banana…

von serajaten in Gaga

Diesen Refrain singt mein Gehirn grad im Kanon ;)


27.01.2010

Retro, soooo Retro!

von serajaten in Gaga


18.01.2010

weird post day

von serajaten in Geschwafel


18.01.2010

Orang Utan auf Borneo

von serajaten in Gaga, Kurzgeschichte

Mein erster und vielleicht letzter Twittertext ;)

Das Heißwasser in der Steigleitung klingt nach Niagara und weckt Gedanken an Borneo.
Irgendwie hat es die Wasserpumpenzange in meine Hand geschafft.
Borneo, hör ich es hinter meiner Stirn hallen. Borneo, immer wieder Borneo!
In Borneo dampft es, denke ich. Da dampft es, weil es so warm ist. Im Dschungel, nach dem Regen, während des Regens. Es dampft in Borneo!
Und die Affen, die wissen das Borneo ne Insel ist. Die tanzen da. Auf Borneo. Im Dampf. Weil es da keine Tiger gibt. Wasserscheues Pack!
Auf Sumatra gibt es Tiger. Da haben die Affen das Tanzen verlernt. Das ändert sich, wenn die Tiger fliegen lernen.
Die Wasserpumpenzange, was wollte ich noch mal mit der Wasserpumpenzange? Wie bin ich jetzt so schnell von Sumatra hier her gekommen?
Ich habe schon Fotos gesehen, von Pavianen in heißen Quellen. Mitten im Winter. Und wieder dampfte es. Warum ist es nur so kalt auf Borneo?
Stufe 2 war Niagara, Stufe 5 gleicht dem Geräusch des Atlantiks, wenn jemand den geheimen Stöpsel zieht. Soll schon passiert sein. Gluuuuck.
Auf Borneo nennt man das mild. Aber mehr gibt die Heizung eben nicht her. Keine Affenhitze hier. Das muss besser gehen!
Wie ein Ahne erkunde ich die Möglichkeiten eines neuen unvertrauten Werkzeugs. Draufschlagen funktionierte schon nach 2 Sekunden. Erfolg = 0
Ich beneide die Orang Utans, sowohl auf Borneo, als auch Sumatra. Trotz der Tiger, die ihnen das Fell über die Ohren ziehen könnten. Fell.
Felle sind warm. Aber sie können einem davon schwimmen, v.a. wenn man natürlicherseits nicht dauerhaft mit ihnen ausgestattet wurde!
Ob Orang Utans jemals Felle davon geschwommen sind ist wissenschaftlich nicht belegt. Anders sehen es da die Tiger auf Sumatra.
In meiner Verzweiflung habe ich das Fenster geöffnet, um den Thermostat im Heizungsgriff das letzte Quentchen Öffnung rauszubetteln. Kalt!
130 Grad. Bei 130 Grad ist Dampf überhitzt. Da ich das weiß, bin ich nicht zufrieden. Meine Fertigkeiten mit der Zange nehmen rapide zu.
Ich liebe diesen Heizkörper. Es ist eine heizkörperliche Liebe. Trotzdem! Verliere ich mein Gehör oder schließt das Ventil? Kein Rauschen!
Wenn ich die Backen hier und … Linksgewinde finden häufig dort Verwendung, wo Menschen Dinge nach rechts drehen. Man lernt!
Auf! Auf und Au. Viel! Mit Überraschung gepaart schmerzt es aber nur kurz. Ist das schon Masochismus? Die Fenster beschlagen nur noch innen.
Überhitzter Dampf war es. 10 km Leitungsweg nehmen ihm aber ganz schön den Wind aus den Segeln. Kleine Papierdampfer treiben im Zimmer.
An den Stellen,die noch keine Blasen werfen fühle ich mich warm. Wärmer. Ohne Not sollte man sein Hinterteil so etwas nicht Preis geben.
Es ist immer das interessant, was man nicht hat. Viel zu spät erinnere ich mich an das Linksgewinde. Und die Nachbarn erinnern sich an mich.
Der Abend endet spät. Mit verbrannten Fingern und einer Idee von Orang Utans die mit rotärschigen Pavianen Mambo tanzen. Morgen zieh ich aus.


17.01.2010

Kennt ihr das PETER-PRINZIP schon?!

von serajaten in Gaga


13.01.2010

Wortgefecht

von serajaten in Lyrisches

Schlagwort um Schlagwort erkämpfe ich
was ich eigentlich nur sagen wollte.

Unter dem lauten Stakkato der Argumente
fällt das Geklimper der Worthülsen nicht ins Gewicht.

Argumente müssen laut sein. Lauter als der Rest.
das was gesagt wird verliert an Bedeutung.

Bd wird dB. Inhalt und Medium tauschen die Plätze.
Bedeutung und Dezibel.

Aber was bleibt, wenn ich meine Standpunkte erobert habe!?
Was füllt die Stille, in die du fällst. Wenn wir streiten.

Wer nimmt mich Pyrrhus nach dieser Schlacht noch in den Arm?
Liebt mich jemand?

Habe ich das eben laut gefragt? Laut genug!?


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